Hailey Whitters ist verliebt, sagt sie auf ihrer neuen EP „I’m In Love“

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Hailey Whitters schlägt mit „I’m In Love“ ein neues Kapitel auf und zeigt sich von ihrer bisher gefühlvollsten Seite.

Heute veröffentlicht die in Iowa geborene und in Nashville lebende Country-Sängerin und Hailey Whitters ihre neue EP „I’m In Love“. Das sechs Songs umfassende Werk erscheint über Songs & Daughters im Vertrieb von Big Loud Records.

Während sich ihr Debütalbum „The Dream auf Whitters erste Erfahrungen in Nashville konzentrierte und „Raised“ auf ihr Leben im ländlichen Raum zurückblickte, greift sie in „I’m In Love“ auf die Country-Einflüsse der 90er-Jahre zurück. Dabei setzt sie sich mit Beziehungen, Herzschmerz und der Suche nach Liebe auseinander.

Über die Entstehung von „I’m In Love“ erzählt Hailey Whitters: „Meine letzten beiden Platten waren Konzeptalben. ,The Dream’ beschrien meine ersten Erlebnisse in Nashville und ,Raised’ war ein Liebesbrief an das Herz des Landes, aus dem ich stamme. Beide Projekte bedeuten viel für mich. Auf dem Weg dorthin habe ich viel erlebt und viel über mich selbst gelernt, und ich freue mich darauf, mit diesem nächsten Kapitel persönlicher und noch direkter aus Herzen zu sprechen. Wenn du mich bis hierher begleitet hast, weißt du, woher ich komme. Jetzt bin ich bereit zu teilen, wo ich überall war und wer ich bin.“

Die neue EP wurde von Jake Gear und Hailey Whitters selbst produziert. Sie folgt ihrem rasanten Aufstieg und der Auszeichnung zur New Artist Of The Year bei der 58. Verleihung der 58. Academy of Country Music Awards im Mai diesen Jahres. Diesen September geht sie mit Eric Church auf Tour, gefolgt von einer Reihe von Tourdaten als Support für Luke Bryan.

I’m In Love – Tracklist

I’m In Love EP Cover Art | Courtesy of Pigasus / Songs & Daughters / Big Loud
  1. Tie’r Down (Hailey Whitters, Rodney Clawson, Chris La Corte)
  2. Countryside Chick (Hailey Whitters, Matt Roy, Brett Tyler)
  3. I’m In Love (Cameron Bedell, Nicolle Galyon, Lee Thomas Miller)
  4. Mellencamp (Nicolle Galyon, Mark Holman, Jordan Minton)
  5. Bad Love (Hailey Whitters, Hillary Lindsey, Jimmy Robbins)
  6. Everything She Ain’t (Hailey Whitters, Bryan Simpson, Ryan Tyndell)

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