Jackson Dean singt auf „Hey Mississippi“ für seine Herzensdame

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Eine hypnotische Ode an seine Verlobte: Jackson Dean verzaubert mit seiner neuen Single „Hey Mississippi“. 

Jackson Dean meldet sich mit einer atmosphärischen Liebeserklärung zurück. Der US-Country-Star hat seine neue Single „Hey Mississippi“ veröffentlicht und gibt damit weitere Einblicke in sein am 24. April erscheinendes drittes Studioalbum „Magnolia Sage“.

Nach den Erfolgen seines Debütalbums „Greenbroke“ und dem gefeierten Nachfolger „On The Back Of My Dreams“ schlägt Jackson Dean nun ein völlig neues Kapitel auf. Mit seinem neuen Track „Hey Mississippi“ (erschienen via Blue Highway Records) liefert der Singer-Songwriter eine Ode an eine Begegnung im Mississippi-Delta, die ihn nachhaltig beeindruckt hat. Der Song fängt die unmittelbare Faszination und die fast benommene Verliebtheit ein, die Jackson bei diesem Treffen überkam.

Gemeinsam mit seinem Produzenten Luke Dick und der preisgekrönten Songwriterin Jessie Jo Dillon hat Jackson ein Stück geschaffen, das durch ein sanftes Gitarrenpicking besticht. Die Produktion erinnert an das stetige Tröpfeln von warmem Sommerregen im Süden der USA und bildet eine fast hypnotische Kulisse für Jackson Deans markante, kraftvolle Stimme. Es ist ein Song, der wie ein modernes Lullaby wirkt und die euphorische Erinnerung an diesen einen Moment im Delta zum Leben erweckt.

Ich hatte diesen Song für eine Ewigkeit in meinem Handy!“, erklärt Jackson Dean. „Ich habe die Idee einfach auf den Tisch geworfen und Luke begann auf einmal ‚Hey Mississippi, Hey Mississippi!‘, zu singen. Dann fügte sich eins ins andere. Manchmal kann es so einfach sein.“

„Hey Mississippi“ – Ein moderner Lullaby

Das kommende Album „Magnolia Sage“ umfasst insgesamt elf Titel und erzählt seine Geschichte durch zwei ganz unterschiedliche narrative Linsen. Die Welt von „Magnolia“ beschwört lebhafte Szenen des Südostens und der Ostküste herauf. Klanglich wird dieser Teil durch schwere, wummernde Bässe und einen Hauch von R&B-Einflüssen definiert, die für eine romantische Grundstimmung sorgen.

Im Gegensatz dazu entführen die Geschichten und Klänge von „Sage“ die Hörer in die Rastlosigkeit und die unendlichen Weiten des amerikanischen Westens. Ob Osten oder Westen, sanft oder forsch – der rote Faden, der diese verschiedenen Klangwelten zusammenhält, ist der beständige Einfluss von Deans langjähriger Muse. Das Ergebnis ist ein Sound, der als absolut einzigartig für Jackson Dean beschrieben werden kann: lebendig, vital, rau und gleichzeitig verführerisch.

Zwischen Rock, R&B und rauer Authentizität

Das Projekt zeigt Deans enorme Entwicklung. Während bereits veröffentlichte Tracks wie „Wildfire“ seine kontrollierten, markanten Vocals in den Vordergrund stellen, untermauern Stücke wie das zärtliche „Over And Over“ oder das energiegeladene „Make A Liar“ seine Vielseitigkeit. Das Album bewegt sich mühelos zwischen ausladenden Hymnen und beruhigenden Momenten, zwischen Rock-Attitüde und nachdenklicher Melancholie.

Dass Jackson Dean auch international längst eine feste Größe ist, bewies er erst Anfang des Monats. In Europa trat er nicht nur beim C2C: Country To Country in Berlin auf, sondern moderierte das Festival in London sogar an der Seite der Radio-Legende Bob Harris.

Fans dürfen sich zudem auf einen ereignisreichen Sommer freuen. Neben Auftritten auf verschiedenen Festivals wird Jackson für drei exklusive Co-Headlining-Shows gemeinsam mit Kip Moore auf der Bühne stehen. Diese besonderen Konzerte führen die beiden Künstler nach München, Köln und Zürich. Tickets gibt es hier.

„Magnolia Sage“ erscheint am 24. April. „Hey Mississippi“ ist ab sofort auf allen Streaming-Plattformen verfügbar.

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