Josh Turner über sein neues Nr.1 Album – und seinem Weg zur Countrymusik

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Vor gut einer Woche kam Josh Turner’s neuestes Werk I Serve A Savior in die Verkaufsregale. Das Album, auf dem altbekannte sowie neukomponierte Gospelsongs zu hören sind, erreichte in der ersten Woche Platz eins der Nielsen Country Charts. Der Sänger mit der schönen Baritonstimme beschrieb das Projekt als lang gehegten Traum.

Zu dem Album brachte Turner auch eine 90-minütige Live-DVD heraus und erreichte damit sogar den Podiumsplatz der Billboard Music Video Charts.

Aus seinem christlichen Glauben machte er nie einen Hehl. Dies erkannte man schon bei seiner Debutsingle „Long Black Train“. Wie es zu seiner Liebe zur Country- und Gospelmusik kam erklärte er in einem Interview mit UMG Nashville. Turner verdankt es seiner Großmutter, die eine rießige Auswahl an Musik von klassischen Countrykünstlern sowie verschiedensten Gospelgruppen hatte. Sobald er zu ihr ins Haus ging lief diese Musik und beeinflusste ihn bis heute, so der Sänger. Sein ganzes Herz stecke in der Countrymusik und in den Wurzeln des Americana. Deshalb wundert es nicht, dass seine Alben auch in Zeiten des Crossover-Country’s immer durch traditionelle Klänge herausstechen.

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