Staraufgebot im Wilden Westen: Darius Rucker, Jason Aldean, Luke Bryan und Lady A’s Charles Kelley gehen „Straight To Hell“!

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Das ist mal eine Zusammenarbeit der Extraklasse: Darius Rucker versammelt seine Kumpels und Country-Kollegen Luke Bryan, Jason Aldean und Lady Antebellum’s Charles Kelley um Straight to Hell zu singen. Zu Rucker’s neuer Radiosingle ist nun ein brandneues Musikvideo erschienen.

Im Gespräch mit der amerikanischen Website Nash Country Daily hat Darius Rucker verraten, dass er Straight to Hell schon vor Jahren aufnehmen wollte. Aber es brauchte einen spontanen Anruf von Charles Kelley, Frontsänger der Band Lady Antebellum.

Im Original von „Drivin‘ N Cryin’“ gesungen, verpassen die vier Superstars den angestaubten, fast 40 Jahre alten Song einen rockigen und modernen Anstrich. Und auch im neulich veröffentlichten Musikvideo sind Bryan, Aldean und Kelley vertreten, um eine ordentliche Party zuschmeissen. In den 30er Jahren. Zu Zeiten der Prohibition. Klar, dass das nicht wirklich gut gehen kann. So beginnt das Video mit Kelley, der an eine Tür klopft. Aber natürlich kommt er dort nur mit Passwort rein, welches er natürlich kennt: „Dolphin’s Make Me Cry“(eine nette Anspielung auf Darius Zeit mit der Band Hootie & the Blowfish). Hinter der verschlossenen Tür geht dann so richtig die Post ab: Hier fließt Bier in Mengen, es wird gepokert und gefeiert. Doch die Dinge eskalieren, als die lokalen Behörden auftauchen, um die illegale Party zu zerschlagen. Doch die vier Troublemaker Darius Rucker, Luke Bryan, Jason Aldean und Charles Kelley lassen sich davon nicht einschüchtern.

Straight to Hell macht Spaß – Wie auch das dazugehörige Musikvideo. Man merkt einfach das die Chemie zwischen den Vier Superstars passt. Sie scheinen alle einen Riesen Spaß gehabt zu haben, als der Song und das Video aufgenommen wurde. Und auch im Country-Radio kann Straight to Hell zum Erfolg werden. Schließlich hebt sich der amüsante Hong-Tonk Jam von den poplastigen Hochglanzproduktionen ab.

Last modified: 10. Juni 2018