‚Yada Yada Yada‘ – Brandon Lay mit neuem Ohrwurm

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Dieser Song bleibt im Ohr. Trotz völlig bescheuertem Refrain, aber mit einer heiteren und voller guter Laune strotzenden Melodie. Das kommt dabei heraus, wenn Country-Neuling und Singer-Songwriter Brandon Lay eine Blitzidee hat.

Der in Tennessee aufgewachsene Brandon Lay hat ein Faible für witziges und ungewöhnliches Songwriting. In seiner Heimat hörte er die Songs von Alan Jackson, Bruce Springsteen und John Mellencamp, machte so gut wie jeden Teamsport. Ob Basketball, Football oder Baseball, schraubte an in die Jahre gekommenen Autos herum und sein Vater predigte das Wohl seiner Mitmenschen zum sonntäglichen Kirchengang. Mit den Erinnerungen an diese Zeit und einem Vertrag mit EMI Records Nashville in der Tasche entstand seine launige Debüt-Single „Speakers, Bleachers and Preachers“. Trotz 20 Millionen Streams auf dem Streamingdienst Spotify blieb diesem Lied der große Erfolg allerdings verwehrt. Genau das sollte, oder besser müsste sich jetzt mit ‚Yada Yada Yada‘ schnellstens ändern.

Brandon Lay – Yada Yada Yada

Die Idee zu ‚Yada Yada Yada‘ kam ihm ganz zufällig. Brandon war eines Abends auf dem Weg von einem Gig zurück nach Hause, als sich eine neue Melodie in seinen Kopf gesetzt hatte. Ohne den Blick von der Straße abzuwenden, packte der Country-Rocker sein iPhone aus der Hosentasche und machte sich an die Arbeit. Leider hatte er nur die Melodie im Kopf, bloß noch keinen passenden Text. Also summte er nur ‚Yada Yada Yada‘ in das Mikrofon seines iPhones.

„Ein paar Tage später war ich im Studio zusammen mit einigen Songschreibern und spielte die Sprachnotiz ab. Und die dachten, das würde schon ein ziemlich guter Titel sein, also fingen wir an zu texten.“, erinnert sich Brandon Lay.

Und das Ergebnis ist ein luftig-lockerer, gelassener Blick auf die Art und Weise, wie junge Liebe alle anderen Sorgen zunichte machen kann. So entwickelt der Song mit seinem ‚Yada Yada Yada‘ einen Refrain, der für das Mitsingen von Zuschauermengen wie gemacht ist. Ein astreiner Ohrwurm eben.

Last modified: 15. Februar 2018