Jordan Davis setzt mit „Mess“ seine Hit-Serie fort und präsentiert mit „Mess“ einen Song über Herzschmerz, Anziehungskraft und verletzte Gefühle.
Der mehrfach mit Platin ausgezeichnete und preisgekrönte Singer-Songwriter Jordan Davis hat seine neue Single „Mess“ veröffentlicht. Gemeinsam geschrieben von Davis mit Bruder Jacob Davis, Travis Wood und seinem Produzenten Paul DiGiovanni, stürzt sich der Track kopfüber in die unvernünftige Seite des Liebeskummers. Er fängt die unwiderstehliche Versuchung ein, jemanden wieder in sein Leben zu lassen – obwohl man ganz genau weiß, wie die Geschichte ausgehen wird.
In „Mess“ wirft Jordan Davis einen erfrischend ehrlichen Blick auf die Nachwirkungen einer Trennung: Gerade als er sich selbst eingeredet hat, darüber hinweg zu sein, muss er feststellen, dass genau die Person, die ihn verletzt hat, all seine mühsam erzielten Fortschritte mit einem Schlag zunichtemachen kann.
Zu gleichen Teilen verletzlich, verspielt und kompromisslos, transportiert der Song genau die Art von elektrisierender Chemie, die vernünftige Entscheidungen nahezu unmöglich macht. Scharfsinnig und mit echtem Ohrwurm-Potenzial umarmt „Mess“ den inneren Widerspruch im Kern des Songs: zu wissen, dass jemand das eigene Seelenleben ins Chaos stürzen kann – und es trotzdem genau so zu wollen.
Der nächste Meilenstein einer Erfolgsgeschichte
Der neue Track ist das neueste Werk des als modernen Geschichtenerzähler gefeierten Musikers. Jordan Davis ist bekannt für seine ansteckende Energie und sein nahbares, pointiertes Storytelling und versteht es wie kaum ein anderer, Country-Songs zu schreiben, die das Publikum tief berühren.
„Mess“ folgt auf sein jüngstes Album „Learn The Hard Way“, das von der Kritik hochgelobt wurde und Davis in die absolute Spitzenliga katapultierte. Das Album brachte mit „I Ain’t Sayin’“, „Bar None“ und „Turn This Truck Around“ drei aufeinanderfolgende Nummer-1-Singles hervor. Damit sicherte sich Davis den elften Nummer-1-Hit seiner Karriere im US-Country-Radio sowie einen Rekord von acht Wochen an der Spitze der britischen Radiocharts mit „I Ain’t Sayin’“.
Auch sein Vorgängeralbum „Bluebird Days“ glänzte mit vier Nummer-1-Singles in Folge und brachte ihm Auszeichnungen als „Song of the Year“ für das 6-fach-Platin-veredelte „Buy Dirt“ sowie das fast 4-fach-Platin-ausgezeichnete „Next Thing You Know“ ein. Dies war das erste Mal überhaupt, dass ein Künstler diese Ehrung für zwei verschiedene Songs desselben Albums erhielt.
Auf den Bühnen der Welt
Jordan Davis befindet sich derzeit noch bis Oktober auf großer US-Tournee. Zuvor war er bereits weltweit auf ausverkaufter Headliner-Tour unterwegs – unter anderem in der Londoner OVO Arena Wembley sowie bei Stationen in ganz Großbritannien, Europa, dem C2C Festival in Berlin, Neuseeland und Australien.
Zuletzt veröffentlichte Davis zudem den Song „Like God Intended“, sein erfolgreiches Duett mit Thomas Rhett („Ain’t A Bad Life“) sowie – auf vielfachen Fan-Wunsch – eine Coverversion von James Bays weltweitem Hit „Let It Go“.


