Tyler Rich im Interview: „Ich wollte mich einfach neu in die Musik verlieben!“

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Tyler Rich im exklusiven CNTRY Interview. Über seine zweite Heimat Deutschland, das C2C Festival und neugewonnene Kreativität.

In Nordkalifornien aufgewachsen und heute in Nashville verwurzelt, entdeckte Tyler Rich seine Leidenschaft für die Musik durch Klassiker von Garth Brooks und Creedence Clearwater Revival. Trotz eines abgeschlossenen Wirtschaftsstudiums entschied er sich gegen eine klassische Karriere und zog nach Los Angeles, um sich ganz dem Songwriting zu widmen. Nach ersten Erfahrungen in verschiedenen Bands wagte er den Sprung als Solokünstler und schaffte es, universelle Themen wie Akzeptanz und Heimat in einen modernen, mitreißenden Country-Sound zu übersetzen. Mit über einer halben Milliarde Streams und Platin-Auszeichnungen für Hits wie „The Difference“ hat sich Tyler Rich fest in der Szene etabliert.

Doch es ist eine gefühlte Ewigkeit her, seit Tyler Rich das letzte Mal auf einer deutschen Bühne stand. Genauer gesagt: Seit 2019 warten Fans auf die Rückkehr des kalifornischen Country-Stars. Doch das Warten hat ein Ende! Pünktlich zu seinem Auftritt beim C2C Festival in Berlin haben wir uns mit Tyler unterhalten. Und er ist nicht mehr derselbe Künstler wie vor fast sieben Jahren: Mit 23 neuen Songs im Gepäck, zwei Kinderbüchern unterm Arm und einer neu gewonnenen kreativen Freiheit im Herzen hat er uns erzählt, warum Deutschland für ihn eine zweite Heimat ist und weshalb er es kaum erwarten kann, im Berliner Irish Pub endlich wieder mit seinen Fans anzustoßen.

Mit „The Difference“ schaffte Tyler Rich seinen Durchbruch

CNTRY: Bald ist es endlich so weit! Nach wie langer Zeit kommst du nun wieder nach Deutschland?

Tyler Rich: Es ist viel zu lange her! Ich war zwar ein paar Mal dort, aber ich habe seit 2019 nicht mehr in Deutschland gespielt. Also bin ich mehr als bereit euch wiederzusehen.

Wir haben unser Archiv durchforstet und entdeckt, dass wir bei deiner Show in Berlin waren. Unsere Reporterin schrieb darüber: „Gute Laune pur mit Tyler Rich“. Wie sind deine Erinnerungen an diese erste Tour in Deutschland?

Es hat richtig viel Spaß gemacht. Wir haben innerhalb weniger Tage in Berlin, Köln und Hamburg gespielt. Ich war ja schon sehr oft in Deutschland. Dorthin zurückzukehren, aufzutreten, Geschichten zu erzählen und die Art der Menschen kennenzulernen, war einfach unbeschreiblich. Mein bester Freund war als Austauschschüler aus Köln in Kalifornien, als ich in der Highschool war. Wir waren Trauzeugen bei unseren Hochzeiten. Erst letzten Herbst war ich bei seiner Hochzeit in Wiesbaden. Dort zu sein und dann einen Abstecher nach Köln zu machen, war toll. Er war zwar diesmal nicht dabei, aber ich kenne Köln selbst schon so gut, weil ich bestimmt schon zehnmal dort war. Ich habe den Leuten, mit denen ich unterwegs war, all meine Lieblingsorte in ganz Deutschland gezeigt – viele davon sind in Köln.

Wie gesagt, sieben Jahre sind eine lange Zeit. Was ist seitdem in deinem Leben passiert? Gib uns ein kurzes Update.

So viel. Das war noch vor Covid. Wir haben seitdem so viel Musik veröffentlicht. Ich habe Anfang letzten Jahres mein Plattenlabel verlassen und mich entschieden, unabhängig zu sein, um mich neu in die Musik verlieben zu können und alles wieder auf eigene Faust zu machen, wie ich es vor meinem Plattenvertrag schon tat. Dadurch konnte ich letztes Jahr 23 Songs auf einem Deluxe-Album veröffentlichen. Ich war sieben Jahre lang bei dem selben Label und wir durften in dieser Zeit nur 18 Songs veröffentlichen. Als Dankeschön an die Fans dachte ich mir, ich gebe ihnen all diese 18 Songs in nur einem Jahr. Es hat mir dann so viel Spaß gemacht, dass ich einfach nicht aufhören konnte. So wurden es 23 Songs.

„Es ist Musik, die mich mehr mit den Fans verbindet und mich mit ihnen auf der Bühne weinen lässt.“

– Tyler Rich

Die kreative Freiheit wiederzufinden und mich neu in die Musik zu verlieben, hat mir dabei geholfen, Musik zu veröffentlichen, die nicht nur die typischen Love-Songs für das Country-Radio waren. Es ist Musik, die etwas bedeutet, Musik, die mich mehr mit den Fans verbindet und mich mit ihnen auf der Bühne weinen lässt. Es gibt jetzt so viele tiefere Momente in meiner Musik und bei den Live-Shows. Das erfüllt mich viel mehr. Ich weiß zwar noch nicht, wann ich neue Musik herausbringe, denn 23 Songs waren viel Arbeit. Aber dieses Jahr wird es definitiv verschiedene Versionen einiger Songs vom letzten Jahr geben, vielleicht ein paar Duette. Dann nehme ich ein Live-Album auf, das dieses Jahr erscheint, und ich toure einfach, drehe durch und freue mich so sehr, außerhalb der Staaten zu spielen, besonders in Deutschland.

Enthält dieses Projekt Songs, die du bei deinem alten Label nicht veröffentlichen durftest, oder sind es hauptsächlich neue, die du letztes Jahr geschrieben hast?

Nur vier oder fünf Songs, stammen aus dem letzten Jahr. Die restlichen 18 sind vor zwei, drei oder sogar vier Jahren entstanden. Ich habe sie eingereicht und das Label sagte immer: „Oh mein Gott, wir lieben das. Das ist ein großartiger Song, der eine ganz neue Seite von dir zeigt. Die Leute müssen das hören.“ Aber dann haben sie nur zwei bis drei Songs pro Jahr veröffentlicht, sodass nie etwas davon gehört wurde. Sie lagen einfach auf einem Stapel mit den Lieblingssongs von allen. Also habe ich diesen Stapel von etwa 30 Songs, aus den vielleicht 200, die ich in den vier Jahren geschrieben habe, durchforstet und die Geschichten ausgewählt, die ich unbedingt mal erzählen wollte, und eine andere Seite von mir zeigt. Das war ziemlich cool, denn während all der Jahre beim Label habe ich immer wieder kleine Teaser von Songs gepostet. Aber diese Songs kamen nie heraus. Die Fans waren also auch super aufgeregt, endlich all diese Songs zu bekommen, nach denen sie jahrelang gefragt hatten. Ins Studio zu gehen, Spaß zu haben und sie völlig anders als das Demo zu gestalten, war ein tolles Erlebnis. Manche Songs waren sehr ruhige, entspannte Demos, und mit der Band im Studio sind sie jetzt ziemlich kraftvoll und voller Energie.

Wir haben den Titel des Albums noch nicht erwähnt. Er lautet „Poppy & Iris“. Was steckt dahinter?

So viele Songs wollte ich aufteilen. Nach so langer Zeit ohne neue Musik, hatte ich das Gefühl, den Leuten nicht alle 23 Songs auf einmal geben zu wollen. Es wären wohl alle schnell gelangweilt gewesen, also habe ich es sie in zwei Teile gesplittet. Die ersten zehn Songs erschienen im Frühjahr 2025 unter dem Titel „Hello California“. Die restlichen zehn Songs kamen im Herbst unter dem Titel „Leaving California“ heraus. Im Grunde sind es Seite A und B eines Doppelalbums. Für das gesamte Projekt „Poppy & Iris“ habe ich diese zwanzig Songs in der richtigen Reihenfolge kombiniert und drei Bonustracks hinzugefügt. Es hat ewig gedauert, bis mir der Name einfiel. Ich dachte an „Hello California“ und schaute mir Staatssymbole an – Tiere, Blumen, alles Mögliche über Kalifornien. Die Staatsblume von Kalifornien ist der Mohn (Poppy), eine Wildblume. Die Songs auf „Leaving California“ handeln von meinem Umzug nach Tennessee. Die Staatsblume von Tennessee ist die Iris, die Schwertlilie. Diese beiden Seiten zusammen ergeben „Poppy & Iris“. Ich hatte den Titel tatsächlich schon, bevor wir den ersten Schwung veröffentlichten. Das Artwork für „Hello California“ ist eine Mohnblüte mit meinem Gesicht, und „Leaving California“ eine Iris, die mein Gesicht umschließt. Aber niemand hat sich etwas dabei gedacht. Auf dem Artwork von „Poppy & Iris“ verschlingen sich beide Blüten ineinander. Es war wohl der kreative Perfektionismus in meinem Gehirn, der da zum Tragen kam.

Das ist verdammt clever. Sprechen wir über ein paar dieser Songs. Mein persönlicher Favorit ist „Cowboy and Tears“. Wie ist dieser Song entstanden?

Meine Frau verkauft Bandanas, Hüte und Socken unter der Marke „Cowboy Tears“. Der Name entstand, weil wir uns vor fast zehn Jahren auf einem Musikfestival kennengelernt haben. Ich hatte damals noch keinen Plattenvertrag. Ich lernte sie auf die altmodische Art im Zuschauerraum kennen. Ich flirtete mit ihr, sagte Hallo. In der Wüste war es sehr staubig, und ich trug ein Bandana vor dem Gesicht, bevor ich sie ansprach. Weil wir während unserer gesamten Beziehung eine Art Fernbeziehung führen, trage ich dieses Bandana immer in meiner Tasche, wenn ich auf Tour bin – mit ihrem Parfüm darauf. Als wir 2019 nur ein  paar Wochen vor meiner Deutschlandtournee heirateten, war genau dieses Bandana das Einstecktuch meines Anzugs. Es gibt ein Foto, als ich meine Frau vor dem Altar sah und mir die Tränen mit genau diesem Bandana abwischen musste. Sie sagte nur: „Ich werde eine Bandana-Linie entwerfen, die ‚Cowboy Tears’ heißen wird.“ Den Großteil des Songs habe ich später allein geschrieben, bis ich ihn mit in den Writers Room eines neuen Kollegen nahm. Ich nenne das gern „Blind-Date-Songwriting“, wenn man mit jemandem zusammenarbeitet, den man vorher noch nie getroffen hat. Und es ist ein sehr verletzlicher Song. In diesen Raum zu gehen und zu sagen: „Hey, ich habe Strophen und Refrain geschrieben, was denkst du?“, ist ein sehr sensibler Moment. Glücklicherweise liebte er es. Der Song handelt davon, lange Zeit mit jemandem zusammen zu sein, von all den Prüfungen und Wirrungen, die man gemeinsam durchsteht, aber auch vom Chaos im eigenen Leben und persönlichen Kämpfen. Solange man die andere Person im Blick behält und die Verbindung stark bleibt, wird alles gut. Der Song soll dazu inspirieren, sich jeden Tag neu in den Partner zu verlieben. Solange man diese Basis hat, ist alles andere okay.

Party pur – Tyler Rich mit „Whiskey Go Bad“:

Dann gibt es einen Track, der in meine  Drinking-Playlist auf Apple Music gelandet ist: „Whiskey Go Bad“. Wie sehr freust du dich darauf, das deutsche Publikum bei diesem Song abgehen zu sehen?

Genau das war das Einzige, was ich vor Augen hatte, als ich den Song schrieb. Amerikaner trinken und feiern zwar auch gerne, aber ich dachte mir: Er ist wie gemacht dafür, ihn in Europa live zu spielen. Ich sehe schon Bierkrüge in die Luft fliegen. Die Leute können ihn leicht lernen und sofort mitsingen. Es macht so viel Spaß, ihn live zu spielen. Das Publikum flippt jedes Mal aus. Es ist halt ein Drinking-Song. Das Leben ist zu gut, um den Whiskey schlecht werden zu lassen. Es geht darum, jeden Moment so gut wie möglich zu erleben. Lass den Whiskey nicht schlecht werden, lass den Tag nicht ungenutzt verstreichen. Feiere jeden Moment. Genau das macht das Publikum jedes Mal, wenn wir ihn spielen. Es ist laut und spaßig, sogar wenn ich ihn akustisch spiele, wie ich es in Deutschland tun werde. Ich spiele zwar auch ein paar Slots am Vormittag, aber es ist Deutschland, da wird schon früh mit dem Trinken angefangen. Das wird großartig.

Es gibt sogar eine neue Bühne beim C2C in Berlin, die „Whiskey Barrel Stage“, die sich in einem Irish Pub befindet. Wirst du dort auftreten?

Ja, werde ich! Das passt perfekt zusammen, oder? Wir werden dort ordentlich abreißen!

Welcher Song aus diesem 23-teiligen Projekt bedeutet dir am meisten? Gibt es einen besonderen Song, der einen speziellen Platz in deinem Herzen hat?

„Never Knew“ und „Save Me a Seat“. „Never Knew“ handelt davon, jemanden mit einer Sucht zu lieben, doch wird aus der Perspektive des Süchtigen erzählt. In meiner Familie gab es diese Süchtigen und ich habe schmerzhafte Verluste erlebt. Es geht darum zuzusehen, wie es der Person passiert. Es ist schwer, jemandem Liebe zu zeigen, der nur die Sache liebt, nach der er süchtig ist, und es ist schwer für diese Person, dir Liebe zu zeigen. Der Song sagt: „Ich habe dich immer geliebt, ich wusste nur nie wie.“ Das trifft mich sehr hart. „Save Me a Seat“ handelt vom Tod meines Vaters vor ein paar Jahren. Er war ein riesiger Tom-Petty-Fan. „Save Me A Seat“ ist sehr traurig, nimmt aber Bezug auf viele verschiedene Songtexte von Tom Petty. Ein weiterer Favorit ist „All The Small Things“, einer der größten Hits des Albums.

Oft schreiben wir so viele Songs, dass man tief graben muss, um überhaupt einen Titel zu finden. Ich habe diesen Monat schon 15 Songs geschrieben. Manchmal schaue ich mir als Übung die Top 100 Songs von 2002 an. Ich sehe einen Titel und überlege, wie ich diesen Songtitel schreiben würde, obwohl es gar nicht mein Genre ist. So kam ich auf Blink-182 und „All The Small Things“. Wir haben daraus einen schnellen, lustigen Song über all die kleinen Dinge im Leben gemacht, und darüber, sich auf die guten Momente zu konzentrieren. „Cigarettes“ ist der Lieblingssong meiner Frau. „Give Up to Get It“ hat viel Herz. Es handelt vom Unterwegssein und all dem, was man im Leben verpasst, während man einem verrückten Traum oder einer Karriere nachjagt, um für seine Familie zu sorgen. Wie es jeder LKW-Fahrer, Krankenschwestern oder Arzt tut. Eben alles, was man aufgibt, um etwas zu erreichen. Und natürlich „Whiskey Go Bad“. Er gehört definitiv zu meinen Top 3 oder 4. Und das ist schwer bei 23 Songs. Doch live geht dieser Song richtig ab.

Nebenbei hast du auch noch zwei Kinderbücher geschrieben…

Ja, als hätte ich nicht schon genug Arbeit! Ich muss zugeben, ich habe wohl eine Art künstlerisches ADHS, denn ich habe ständig Millionen Ideen im Kopf. Ich dachte schon seit ein paar Jahren über Kinderbücher nach. Als mein Song „Dogs Don’t Die“ herauskam, der von meinem Hund Abby handelt, der 17 einhalb Jahre an meiner Seite war, dachte ich mir: „Ich wünschte, ich hätte diesen Song als Kind gehabt, als wir unsere Familienhunde verloren haben.“ Also fragte ich mich, was wäre, wenn ich ein Kinderbuch darüber schreibe? Das machte ich und meine Frau und ein paar Freunde meinten: „Veröffentliche es einfach, wen kümmert’s?“ Ich war zwar nervös und hatte künstlerische Versagensängste, aber ich dachte: „Was habe ich zu verlieren?“ Das Feedback war großartig und es lief gut. Dann überlegte ich, über welchen Song ich noch ein Kinderbuch schreiben könnte, das eine Lektion vermittelt. Mein bekanntester Song ist „Leave Her Wild“. Er handelt davon, Menschen so zu lieben, wie sie sind, und niemanden verändern zu wollen. Dann sind Wölfe meine Lieblingstiere. Also schrieb ich „Leave the Wolf Wild“, indem ein Wolfsrudel begleitet wird.

„Ich habe wohl eine Art künstlerisches ADHS.“

– Tyler Rich
tyler rich interview c2c festival
Tyler Rich, Foto: Zack Napier

Der Vater bringt darin den Welpen das Jagen bei. Das kleine Mädchen namens Poppy geht stattdessen auf das Feld, tanzt in den Blumen, jagt Schmetterlinge und singt. Ihre Brüder lästern über sie: „Warum will sie kein normaler Wolf sein?“ Der Vater lehrt sie die Lebenslektion: „Wenn du nur als normaler Wolf aufwachsen willst, wirst du niemals der Alpha eines Rudels. Du musst als Kind deinem Herzen folgen, sonst haben andere Wölfe nichts, dem sie folgen können.“ Die anderen Welpen spielen daraufhin mit ihr und merken, dass sie nicht die Regeln bricht, sondern vielleicht einfach cool ist. Ich werde daraus weitere Kinderbücher machen, in denen sie die Hauptrolle spielt. Und dann habe ich gerade mein drittes Buch geschrieben, eine Geistergeschichte für Kinder. Es soll ihnen helfen, die Angst vor dem Monster unter dem Bett zu verlieren. Der Geist wird darin der Freund des Kindes. Es ist schon fertig und wird bald erscheinen, ich weiß nur noch nicht genau wann.

Das klingt cool. Wirst du im März ein paar Bücher mit zum Merch-Stand bringen oder ist das Gepäck zu voll?

Ich bringe definitiv Merch, Shirts und Bücher mit. Vor ein paar Tagen habe ich nach der Merch-Situation gefragt, weil wir gerade einen Haufen Shows rund um das C2C gebucht haben. Wir spielen kurz davor in Warschau, dann Prag, Wien, Mailand und London. Ich bringe auf jeden Fall Bücher und T-Shirts mit. Ich habe auch „Whiskey Go Bad“-Koozies und Caps. Du bekommst eins davon, Chris!

Danke Dir! Hast du eine abschließende Botschaft an deine deutschen Fans?

Ich freue mich so sehr, euch wiederzusehen. Ich freue mich darauf, euch zu umarmen und mit euch zu trinken. Ich liebe Deutschland. Es ist meine zweite Heimat. Ich war so oft dort und kann eigentlich ziemlich gut Deutsch sprechen, wenn ich übe. Als mein Freund letztes Jahr heiratete, war ich sein Trauzeuge und musste die Rede halten. Da die Hälfte seiner Familie nicht gut Englisch spricht, war die halbe Rede auf Deutsch. Ich verstehe also viel, wenn ihr Deutsch sprecht. Wenn ich anfange zu üben, womit ich heute beginne, kann ich ganz gut Deutsch sprechen. Also bitte kommt vorbei und sagt Hallo, egal ob vor oder nach der Show. Wenn ihr mich in einer Bar oder auf der Straße seht, sprecht mich an. Lasst uns ein Bier trinken, abhängen und uns kennenlernen. Ich freue mich, wenn ihr euch meine Show anschaut, die Songs und Geschichten hört und wir gute Freunde werden.

Danke, Tyler! Wir können es kaum erwarten, dich in Berlin auf der Bühne zu sehen.

Tyler Rich ist vom 06. bis 08. März 2026 live beim C2C Festival in Berlin zu erleben. Tickets gibt es hier.

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